Seit Jahren wird erforscht, wie man ohne die umstrittenen Inhaltsstoffe in Impfungen auskommen könnte. Der Ersatz ist nun scheinbar gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren.

Die genetische Impfung (Vektorimpfung).

Seit Ende Oktober 2014 finden die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Freiwillige lassen sich den neuen Impf­stoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es handelt sich um genetische Impfungen. Bei diesen Impfstoffen werden Adenoviren aus Affen gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNS) wurden Teile der DNS von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren dringen in die Zellen des Geimpften ein, und dort sorgt die Ebola-DNS dafür, dass ein Eiweiss aus der Hülle des angeb­lichen Ebola-Virus produziert wird. Wie der gesamte Prozess und die Wirkung genau funktioniert, da sind die derzeitigen Veröffentlichungen der Hersteller sehr ungenau.

Zweifelhafte Impfstudien und unberechenbare Folgen.

In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNS birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar! Körperfremde DNS und Proteine in der Zelle, dass ist für den Körper ein Alarmsignal. Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind, sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor vieles im Dunkeln. Wie fast alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit «Ebola» heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss. Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend «Ebola» unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nach der Geburt nicht mehr mit schädlichen Aluminiumsalzen konfrontiert, sondern direkt «genmanipuliert».
 
Damit würden vermutlich die meisten möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe verschwinden, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der «altbewährten» Gifte treten bald neue gentechnischen Organismen. Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird ist massiv anzuzweifeln. Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.

Quelle und weitere Informationen: Ganzen Bericht lesen von Daniel Trappitsch und Michael Leitner
und die Hintergründe der Ebola-Panikmache


Genetische Impfungen, Gentechnische Impfung, Ebola Impfung, Ebola-Impfstoffe Wirkung, Impfungen ohne Aluminium