Schon kurz nach der Geburt des Kindes werden Eltern mit einem um­strittenen Thema konfrontiert; dem Impfen. Laut Gesundheitsbehörde sind insgesamt 14 Impfungen in den ersten zwei Lebensjahren vorge­sehen. Immer häufiger stellen kritische Eltern den Sinn des Impfens zurecht in Frage.

Eltern wollen Ihre Kinder vielfach von der Spritze bewahren.[/caption]Der Impfplan des Bundesamts für Gesundheit sieht die ers­ten Impfungen im Alter von zwei Monaten vor. Eine Empfeh­lung, die von vielen Seiten skeptisch hinterfragt wird. Neuge­borene sind durch die mütterlichen Antikörper, die das Kind während der Schwangerschaft erhalten hat und nach der Geburt über die Muttermilch, geschützt. Doch mit ca. 6 Mo­naten endet diese Immunität. Um zu diesem Zeitpunkt vor schwerwiegenden Krankheiten zu schützen, soll man laut Gesundheitsbehörden bereits ab 2 Monaten mit dem Impfen beginnen. Immer mehr Eltern hinterfragen aber dieses Vorgehen und damit das Impfen generell.

Wie wirken Impfstoffe?

Die Aufklärung über die Wirkung und den Nutzen einer Impfung wird von den meisten Ärzten ganz oder gänzlich vernach­lässigt. Dabei wäre es wichtig zu wissen, wie ein Impfstoff wirkt, und welche Nebenwirkungen er haben kann. Jeder Impf­stoff besteht aus einer Mischung von einem abgeschwächten Virus oder Erreger der jeweiligen Kinderkrankheit, gemischt mit Zusatzstoffen, von denen nur wenige deklariert werden, unter anderem giftige Stoffe wie Thiomersal und Aluminium, die nachweislich für viele Arten von Impfschäden verantwortlich sind. Der Impfstoff wird ins Muskelgewebe gespritzt, wo er ca. 10 Jahre, bis zum vollständigen Abbau des Körpers bleibt. Dabei wird dem Körper vorgegaukelt er sei an der jeweiligen Kinderkrankheit erkrankt, wodurch das Immunsystem die nächsten 8 bis 10 Jahre permanent gegen diese Krankheiten ankämpft und dabei wichtige Ressourcen gegen andere Infekte und Krankheiten verliert. Dabei werden geimpfte Kinder oft anfälliger für andere Krankheiten und Viren.

Freiwillige Entscheidung oder Impfzwang?

Beginnt man sich als Eltern mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen merkt man schnell, dass es vorderhand grund­sätzlich keine individuelle Lösung gibt. Es stellt sich vielmehr die Grundsatzfrage; Impfen oder nicht. Möchte man nur gegen einzelne Krankheiten impfen lassen und nicht die ganze Palette, ist dies in der Praxis ziemlich schwierig. Da die Impfstoffe offiziell nur noch als Kombispritzen erhältlich sind, stellt sich die Frage ob hier nicht eine gezielte Strategie der Pharmaindustrie dahintersteckt um möglichst viele Impfstoffe zu verkaufen. Der offizielle Impf-Ratgeber des Bundes «Impfen Ja! wieso?» wünscht darüber hinaus, wie es der Titel schon sagt, grundsätzlich keine kritische Hinterfragung zum Thema Impfen.

Zeit lassen für eine persönliche Entscheidung.

Nehmen Sie sich die Zeit um das Thema kritisch zu hinterfragen und sich darüber zu informieren, bevor Sie ihren Impf­entscheid fällen. Es gibt viele Aspekte die gegen das Impfen sprechen, auf der anderen Seite steht die Schulmedizin die seit Jahrzehnten ohne Kompromisse das Impfen praktiziert, den Nutzen aber selbst nicht genau erklären kann. Zuletzt kommt noch ein gewisser sozialer Druck unserer Gesellschaft, die grösstenteils zu bequem ist für eine eigene, persön­liche Entscheidung. Hier stellt sich die Frage ob wir nicht vielmehr wieder für ein starkes und natürliches Immunsystem unserer Kinder und zukünftigen Generationen sorgen sollten, anstatt es mit zweifelhaften Impfstoffen zu schwächen.

Eine gute Hilfe beim persönlichen Impfentscheid sowie zur neutralen Meinungsbildung, generell zum Thema Impfen bietet der Impf-Ratgeber der Stiftung Konsumentenschutz, sowie die Seite des Netzwerks für eine unabhängige Impfaufklärung.


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