Zum Mond haben die Menschen ein unterschiedliches Verhältnis. Während die einen sich streng nach dem Mondkalender richten, ist er für die anderen nichts weiter als unser Nachbarplanet. Der Einfluss des Mondes auf die Natur und das Leben auf der Erde ist aber schon seit Uhrzeiten bekannt.

Ohne den Mond würde es uns wahrscheinlich nicht geben. Wenn es den Mond nicht gäbe, würde sich die Erdkugel z.B. dreimal schneller um ihre eigene Achse drehen, was einen enormen Einfluss auf die Natur und das Klima hätte. Die Sonne ginge im Sommer bei Temperaturen von über 60 Grad während mehrerer Monate nicht unter. Im Winter dagegen, hätten wir monatelang frostige minus 50 Grad ohne Sonnenschein. Der Mond bremst mit seiner Anziehungskraft die Erdrotation, ohne sie würde der Tag nur 8 Stunden dauern. Die Gravitationskräfte sind auch für die Gezeiten Ebbe und Flut verantwortlich, und haben nicht nur auf Pflanzen und Tiere, sondern auch auf uns Menschen einen nicht zu unterschätzenden Einfluss.

Die Wirkung der Mondphasen

Die Zusammenhänge zwischen den Mondphasen und dem menschlichen Körper sind bereits seit Jahrhunderten bekannt. Die Auswirkungen auf den Körper und unsere Gesundheit gehen aber weit darüber hinaus und können von Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen, veränderter Stoffwechsel bis hin zu unterschiedlicher Anfälligkeit für zahlreiche Erkrankungen gehen.

Neumond – Mit dem Neumond beginnt ein neuer Zyklus der Mondphasen. Daher ist dieser Zeitpunkt auch besonders günstig für alle Arten von Neubeginn und längerfristigen Veränderungen. Sehr gut eignet sich der Neumond auch für eine Therapie oder um schlechte Gewohnheiten aufzugeben.

Zunehmender Mond – Er fördert den Aufbau und die Stärkung des Organismus, und erhöht die Aufnahmebereitschaft des Körpers. Aus diesem Grund nimmt der Körper alle Arten von Stoffen und Einflüssen besser auf, leider sind auch die Auswirkungen von Schadstoffen erhöht.

Vollmond – Beim Vollmond werden besonders starke Energien freigesetzt. Viele Menschen leiden in dieser Zeit unter innerer Unruhe, mangelnder Konzentration oder Schlafproblemen. Der Vollmond schenkt uns aber auch die Kraft, um seelische Konflikte zu diskutieren und zu bewältigen.

Abnehmender Mond – Der Körper greift in dieser Zeit verstärkt auf eigene Reserven zurück. Diese Zeit ist auch ideal für Diäten, und zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers. Während des abnehmenden Mondes sind Körperliche und seelische Kräfte gestärkt und können besser freigesetzt werden.

Der Einfluss der Mondstände

Auf seiner Bahn über den Himmel passiert der Mond auch die zwölf Tierkreiszeichen. Der Mondstand gibt nun an, in welchem Sternzeichen der Erdtrabant gerade steht. Zieht er von der Südwende durch die Sternzeichen Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier und Zwillinge, so spricht man vom aufsteigenden Mond, passiert er von der Nordwende die Tierkreiszeichen Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze, so ist vom absteigenden Mond die Rede. Die beiden Perioden des auf- und des absteigenden Mondes dauern jeweils rund zwei Wochen. Je nach seiner Position zu den Sternzeichen gehen vom Mond zusätzliche Wirkungen aus. So steht jedes Sternzeichen für eine bestimmte Körperregion


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